Vereinschronik 50 Jahre “Alte Herren“ Gürzenich
25 Jahre AH-Mannschaft: Günter Koch und Horst Heimbüchel erzählen
Als im Jahre 1959 unsere 1. Mannschaft nach fünf Jahren Zugehörigkeit zur Bezirksklasse in die Kreisklasse absteigen musste, kam für einige Spieler dieser Mannschaft der Zeitpunkt, um sich vom aktiven Leistungssport zurückzuziehen.
Spieler wie Christian Billig, Hans Bergrath, Paul-Heinz Vossen, Matthias Stolberger, Peter Schumacher, Josef Nievelstein und
Günter Koch hatten die Dreißig schon überschritten oder standen dicht davor. Diese Fußballer hatten das Gesicht unserer 1. Mannschaft nach dem Krieg geprägt. Die Fußballschuhe ganz an den
berühmten »Nagel« zu hängen, kam nicht in Frage. Dafür war man dem Fußballsport zu sehr verbunden. So fassten die »alten Kämpfer«, die in der Seniorenmannschaft so manche Schlacht für unseren
Verein geschlagen hatten, den Entschluss, eine »Alt-Herren-Mannschaft« zu gründen. Sportkameraden wie Josef Rauer, Günter Neumann, Rudi Wettstein, Robert Zilken, Rudi Salentin, Johannes Spölgen,
Josef Heiss, Hubert Leyens, Alfred Servos, Heinz Witting und Rainer Jansen, die in den 50er Jahren das Leder für den GFC getreten hatten, schlossen sich dem Vorhaben begeistert an. Was noch
fehlte, war ein Schiedsrichter. Robert Ahrweiler war bereit, dieses schwere Amt zu übernehmen.
Zunächst wurden Freundschaftsspiele gegen Vereine der näheren Umgebung ausgetragen. Mit der Zeit kamen auch Teams aus dem weiteren Umkreis hinzu, Sportliche Beziehungen wurden zu immer mehr
AH-Mannschaften geknüpft, so dass wir jetzt in jeder Saison über 30 Freundschaftsspiele bestreiten. Wie es sich für eine richtige AH-Mannschaft gehört, haben wir neben dem geregelten
Spielbetrieb auch Bande zu Vereinen geknüpft, die weiter entfernt liegen und uns so auch die Möglichkeit zu einer Fahrt oder einem Kameradschaftsabend geben, Mannschaften aus Metzingen bei
Stuttgart, Homberg am Niederrhein, Saarbrücken und dem Weinort Bremm an der Mosel gehörten fortan zu unseren Spielpartnern, Bei Hin- und Rückspielen wurde insbesondere das Gesellschaftliche
gepflegt.
Zu einem Sportjahr gehört auch ein Resümee der vollbrachten Leistungen, So standen wir 1970 beispielsweise 25 Mal auf dem Sportplatz, Mit 33 : 17 Punkten und 65 : 33 Toren konnte letztlich ein positiver Saldo gezogen werden, Bemerkenswert noch, dass in dieser Saison unser Sportfreund Albert-Leo Welsch 35 Mal ins Netz des Gegners traf. Mehrere Male war Albert - Leo unser Torschützenkönig, In der Statistik tauchen auch Willi Classen, Hubert Düren, Jochen Scheidt und Dieter Zilles als erfolgreiche Torschützen auf. Sicher erwähnenswert auch, dass Paul-Heinz Vossen über 500 Spiele in unserer Mannschaft bestritt. Die Sportfreunde Peter Schumacher und Günter Koch spielten 31 Jahre I gemeinsam für den GFC Fußball. In der heutigen Zeit sicher nicht mehr selbstverständlich.
Was wäre jedoch eine Mannschaft ohne einen guten Betreuer In all den Jahren stand uns Josef Peetz als ein Mann zur Seite, der sich um all die Dinge kümmert, die neben dem reinen Fußballspielen anfallen.
Ein Spiel zweier AH-Mannschaften besteht aber bekanntlich nicht nur aus zwei Halbzeiten. Fast ebenso wichtig ist die „Dritte“. Bei uns wurde und wird diese in unser Vereinslokal verlegt. An dieser Stelle möchte ich einmal an unsere frühere Vereinswirtin, „unser Ännchen Porschen“ erinnern. Bei ihr haben wir uns immer gut aufgehoben gefühlt.
Selbstverständlich war auch schon in den ersten Jahren, dass wir unsere Gäste mit einer Kleinigkeit bewirten mussten. Es wurde so notwendig, dass dieses Geld von unserer Mannschaft aufgebracht werden musste. Jeder aktive Spieler hatte dafür einen kleinen Obolus zu entrichten. Hinzu kamen Spenden von inaktiven Sportfreunden. Selbstverständlich musste diese Kasse ordentlich geführt werden. Sportfreund Paul-Heinz Vossen machte dies von 1961 bis 1979 sehr gewissenhaft. An dieser Stelle gebührt ihm ein Dank dafür.
Einen großen Anteil daran, dass unsere Geselligkeit so gut klappte, haben auch unsere Frauen. Gerade ihnen haben wir es zum großen Teil zu verdanken, dass wir nicht nur eine AH-Mannschaft waren, sondern auch eine schöne Gemeinschaft bildeten. So ist es nicht verwunderlich, dass unsere Frauen auch oft genug zu Freundschaftsspielen mit unterwegs waren. Unvergessen ist eine Begebenheit aus einem unserer ersten Spiele. In Schlich hatte es nach dem Spiel nicht nur alkoholische Getränke, sondern auch Kaffee und Kuchen gegeben. Nach dem Spiel wurde dann der Weg mit dem Fahrrad oder zu Fuß durch den Wald nach Hause angetreten. Eine abenteuerliche Reise, an die sich so mancher noch gerne erinnert.
Beliebt bei unseren Familien waren auch die Spiele in Elsdorf, konnten die Familienmitglieder doch dort einen schönen 'Nachmittag im Schwimmbad verbringen. Die Spiele gegen Metzingen, Homberg, Saarbrücken und Bremen waren ein Ausgleich für unsere Frauen, die sonst manchen Samstagnachmittag alleine zu Hause verbringen mussten. Diese Begegnungen waren, verbunden mit einem Fußballspiel, von der Geselligkeit her ein besonderes Erlebnis.
Außer diesen Inlandsfahrten wurden zusätzlich 1973 und 1978 zwei Ausflüge nach Paris angeboten. Sportfreund ]ohannes Spölgen sorgte dabei dafür, dass diese Fahrten ein schönes Erlebnis wurden. Paul-Heinz Vossen hatte 1979 eine 3-Tages-Fahrt nach Hamburg organisiert. Die Sehenswürdigkeiten dieser Weltstadt standen ebenso auf unserem Programm wie ein ausgedehnter Reeperbahn-Bummel. Die Nacht zum 1. Mai verbrachten wir dann in einem originellen Hamburger Lokal. Prompt folgte bei vielen ein »schwerer Kopf«, unter dem man dann auf der Heimfahrt zu leiden hatte. Nicht vergessen werden sollen aber auch unsere jährlichen Abschlussabende. Dem unumgänglichen offiziellen Teil mit Berichten des Spielführers und des Kassierers folgte dann der wesentlich angenehmere. Entweder spielte eine Musikkapelle zum Tanz auf oder Vereinswirt Peter Reuland trat als Diskjockey auf. Eine Verlosung sorgte für Abwechslung und Spannung. Gerade diese Verlosung aus den ersten Jahren möchte ich hier einmal erwähnen. Hier besteht ein großer Unterschied zu heute. Jedes Ehepaar brachte dazu eine Kleinigkeit mit. Neben Erzeugnissen aus dem eigenen Garten kamen auch Gebrauchsartikel für den Haushalt »unter den Hammer«. So brachte Josef Peetz einmal ein mit viel Mühe und Liebe selbst aufgezogenes Kaninchen mit.
Der eine gesellige Abend genügte uns aber nicht. Ab 1969 wurde zusätzlich ein Sommernachtsball durchgeführt. Dieser fand meist an einem Abend um die Zeit der Anna-Kirmes statt. Als Willi Classen dann im Jahre 1971 Karnevalsprinz wurde, stand ein Kostümball auf dem Programm unserer Festivitäten. Selbstverständlich war es für uns, dass wir für »unseren" Willi etwas an Karneval unternehmen mussten. Beim Kostümball war er nebst seiner Prinzessin Christel unser Gast. Ein weiterer Höhepunkt an diesem Abend war der Auftritt der Vereinigten Kesselwerke vom Gürzenicher Kirchenchor unter der Leitung von Toni Schmitz. Ihnen verdanken wir es, dass diese Karnevalstage für uns unvergessen bleiben. Sie waren es auch, die uns, als Damenmannschaft verkleidet, am Vereinslokal abholten, um uns bis zum Sportplatz zu begleiten.
Dort trugen wir dann ein Spiel gegen den Elferrat der Karnevalsgesellschaft aus. Noch nicht ganz von den Strapazen dieses Spiels erholt, stiegen wir auf unseren selbst gebauten Karnevalswagen, um im Rosenmontagszug unserem Prinzen die Referenz zu erweisen.
Seit dieser Zeit wird der Kostümball alljährlich mit großem Erfolg veranstaltet. Beim gemeinschaftlichen Schmücken des Vereinslokals wird dann schon einiges für die Stimmung getan.
Die im Laufe der Jahre gewachsene Gemeinschaft fand immer neue Gelegenheiten und Anlässe zu Frohsinn und Geselligkeit. Runde Geburtstage wurden häufig im großen Rahmen gefeiert, nachdem der Älteste - Hans Bergrath - zur Vollendung des 50. Lebensjahres eingeladen hatte und man dort so richtig auf den Geschmack gekommen war. Der 50. Geburtstag ist in unserer Mannschaft so etwas wie eine »magische Grenze«. Er ist das Signal, sich vom geliebten Fußball als Aktiver zurückzuziehen.
Peter Schumacher wollte sich aber noch nicht ganz aufs Altenteil zurückziehen und sich weiterhin sportlich betätigen. Er kam auf den Gedanken, eine Wanderabteilung zu gründen. Seit 1970 besteht diese Abteilung im GFC, entstanden durch ein Mitglied unserer AH-Mannschaft.
Von vielen unserer Aktivitäten sind Filme vorhanden. Paul-Heinz Vossen hat keine Mühe und Arbeit gescheut, viele unserer Erlebnisse im Bild festzuhalten.
Am Schluss dieses Rückblicks auf meine 20jährige Tätigkeit als Leiter der AH-Mannschaft möchte ich all denen danken, die sich immer wieder für unsere Mannschaft eingesetzt haben und ihr treu geblieben sind. Ein weiterer Dank gilt aber auch meinem Sportfreund Horst Heimbüchel, der als mein Nachfolger in den letzten fünf Jahren die AH-Mannschaft weiter geführt hat. Er hat es gut gemacht.
Wie Günter Koch es bereits dargestellt hat, bin ich seit 1979 Abteilungsleiter der AH-Mannschaft. Ich sah zunächst meine Aufgabe darin, diese Abteilung so weiterzuführen, wie es in den zwanzig Jahren davor von Günter Koch getan wurde. Der Übergang ging reibungslos vonstatten. Der Spielerkreis war ja vorhanden. Es standen folgende Spieler zur Verfügung: Paul-Heinz Vossen, Willi Classen, Peter Rick, Horst Schumacher, Alfred Valter, Rudi Etzbach, Manfred Wollseifen, Hubert Düren, Peter Heubeck, Josef Spiess, Hartmut MenscheI, Karl Barth, Dieter Tonk, Dieter Robens, Horst Heimbüchel, Dieter Zilles und Heinz Bauer. Von diesem Spielerstamm zogen sich aus Altersgründen in den nächsten Jahren wiederum einige Sportfreunde zurück. Erfreulich, daß auch neue Spieler hinzukamen. Wolfgang Lemke, Dragan Merz, Alex Merz, Alfred Sauer, Alfons Schmidt, Adolf Frings, Willi Biergans, Dieter Berger, Theo Sanfleber, Dieter Hergarten, Wolfgang Mohr, Matthias Fecke, Hubert Thönnessen, Willi Breuer, Dieter Kaiser, Toni Klein, Manfred KesseIer gaben der AH-Mannschaft ein neues Gesicht. Norbert Geuenich und Friedel Antons stellten sich dankenswerterweise als Schiedsrichter zur Verfügung. Dazu kam noch Josef Fecke, den wir als Betreuer gewinnen konnten. Etliche inaktive Mitglieder trugen dazu bei, dass sich die Abteilung ständig vergrößerte. Das hatte zur Folge, dass der Spiel betrieb erweitert werden musste. So sind aus 32 Spielen im Jahre 1979 35 Spielabschlüsse für das Jahr 1984 geworden. Dazu kommen im Mai und Juni noch zwei Turniere in Birgel und in Lendersdorf. Als Höhepunkt des diesjährigen Sportjahres wird am 16./17. Juni ein AH-Turnier anlässlich unseres 25jährigen Jubiläums stattfinden. Teilnehmen werden: Spielverein Düren, Lendersdorf, Binsfeld, BirgeI, Merken, Weisweiler, Langerwehe und Birkesdorf.
Als sportliche Höhepunkte des letzten Jahres kann man die beiden Turniere in Langerwehe und beim Spielverein Düren ansehen. In Langerwehe gingen wir als zweiter Sieger unter sechs Mannschaften vom Platz. Erst im Endspiel unterlagen wir Niederrnerz mit 0:1. Beim Turnier des Dürener Spielverein wurden wir unter 10 Mannschaften ungeschlagen.
Zu erwähnen wären noch unsere Torschützenkönige. Im Jahre 1970 traf Albert Leo Welsch 35 Mal ins gegneriche Netz. 1979 schaffte Dieter Zilles dies fast mit 31 Treffern, und blieb auch in den nächsten beiden Jahren Torschützenkönig, bis er 1982 von Dieter Berger und 1983 von Alfons Schmidt abgelöst wurde.
Der gesellige Teil kam natürlich auch nicht zu kurz. Im August 1980 machten wir einen Zwei-Tages-Ausflug nach Bremm. Im sportlichen Teil trennten wir uns 4:4. Es war gleichzeitig das Abschiedsspiel von Willi Classen. Grund genug, ihn nach dem Spiel gebührend zu feiern.
Ein weiterer Tagesausflug wurde nach Daun unternommen. Dank der stimmgewaltigen Unterstützung durch unsere Frauen gewannen wir das Freundschaftsspiel gegen Neunkirchen-Steinborn mit 4:0.
Am 10. Mai 1980 stand unser Sportfreund Paul-Heinz Vossen zum 500. Mal für unsere Mannschaft auf dem Sportplatz. Nach der Ehrung auf dem Platz lud er uns zu einem gemütlichen Beisammensein ins Vereinslokal ein. Im November wurde auf einstimmigen Beschluss der Mannschaft unser langjähriger Leiter Günter Koch zum Ehrenobmann ernannt. Die alljährlichen Kameradschaftsabende aus früheren Jahren, die der Geselligkeit dienen, wurden beibehalten. Ferner wird in jedem Jahr eine Tour an die Mosel oder an den Rhein durchgeführt.
Die großartigen Erfolge und Unternehmungen der Alten Herren wurden dann im lf. der Jahre durch Hannes Hermanns als Abteilungsleiter, Fred Pütz als Kassierer und Horst Schumacher als Spielbetriebsorganisator fortgeführt.
Die nächsten Umbrüche erfolgten dann im Jahr 2000, als Claudio Jörger, der seit 1993 für die AH spielt, von Horst Schumacher die Fortführung des Spielbetriebes sicherte und 2003 als Willi Petric die Abteilungsleitung bis 2006 übernahm sowie Rainer Schoenen, der das Amt des Kassierers von Fred Pütz weiterführte.
Dank Rainer Schoenen's Einsatz ist es auch wieder gelungen unsere "Alte Herren" in den Verein zu integrieren, bzw. den nötigen Respekt gegenüber unseren Hauptverantwortlichen wieder herzustellen. Leider war dies die letzten Jahre etwas aus dem Ruder geraten.
Die Alten Herren bestreiten jährlich rund 40 Spiele. Die Kameradschaft sei hier besonders hervorzuheben, da wir in den seltensten Fällen unter 11 Spieler waren.
In den Statistiken der letzten Jahre sind jedoch Claudio und Rainer immer als führend herausgegangen, da die beiden jeden Samstag, bis auf sehr seltene Ausnahmen, immer auf dem Platz standen.
An Unternehmungen wie z. Bsp., der jährliche Annakirmesrundgang, Sionschiff, Soccerhalle Köln, etc. scheitert es auch nicht. Mit zu den Höhepunkten zählt jedoch der Grillabend, meistens im September, mit Frauen und der Saisonabschluss zum Jahresende, natürlich ohne Frauen, wobei auch das ein oder andere Bierchen o.ä. zu viel getrunken wird.
Höhepunkt in 2008 war jedoch der 50. Geburtstag von Siggi Garding, der uns Schloß Burgau unsicher machen ließ.
Einen Rückschlag erlangten wir dann im Jahre 2007, als Alu (Alfons) Schmitt seine Fußballschuhe nach über 24 Jahren Alte Herren an den Nagel hing.
Dennoch konnte die Torfreudigkeit der Alte Herren nicht gedämpft werden. Mit 32 Treffern brach Rainer Schoenen im Jahre 2003 den Rekord von Dieter Zilles aus dem Jahre 1979 der damals auf 31 Treffer kam. Doch Rainer Schoenen bekam nicht genug und steigerte seine Trefferquote im Jahre 2004 auf 37 Treffer und kippte somit auch Albert Leo Welsch mit 35 Treffer aus dem Jahre 1970 vom Thron. Im Jahre 2005 erreichte Rainer sogar seinen eigenen Rekord und traf sogar 50 Mal ins gegnerische Tor. Bis heute noch führt er unangefochten die Torschützenliste an.
Ein Schicksalsschlag ereignete sich dann am Freitag den 16.05.2008. Bei einem AH-Spiel gegen Lendersdorf verletzte sich unser bester Abwehrspieler Ralf Vieth nach einem Kopfballduell mit einem Gegenspieler so schwer, dass er am 18.05.2008 seinen Verletzungen erlag.
In Verbindung mit der Jugendabteilung des Rheydter Spielvereins, die auf dieses tragische Unglück durch die leidige Presse aufmerksam wurden, gelang es Claudio Jörger und Rainer Schoenen am 15.06.2008 im Grenzlandstadion in Mönchengladbach ein Benefizspiel für Ralf Vieth gegen eine Promi Mannschaft zu organisieren. Mit von dieser Partie waren Spieler wie Karl-Heinz "Kalle" Pflippsen, Baschirou Salou, Thomas Kastenmeier, Peter Wynhoff, Torsten Wohlert und viele anderen. Besonderer Dank gewährt jedoch hierfür Elke Werner (Rheydt). Ohne Elke wäre dies erst gar nicht möglich gewesen.
Bis zum heutigen Tage wird die Abteilung von Rainer Schoenen (Abteilungsleiter und Kasse) und Claudio Jörger (Spielbetrieb) geführt.
Unser Kader ist momentan mit ca. 28 Spielern, davon 2-3 Gastspieler sehr gut bestückt. Leider kommen seit über 20 Jahren keine Spieler aus den eigenen Reihen, was sehr schade ist. Dennoch herrscht weiterhin eine außergewöhnliche Kameradschaft, wo sich manch einer eine Scheibe abschneiden könnte.
Unseren diesjährigen 50. Geburtstag der Alten Herren werden wir dementsprechend auch gebührend feiern.
